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Printmedien

Die Die Presse zählt zu den wenigen Tageszeitungen, die mit ausgezeichneten Beiträgen zukunftsorientierte Lösungen zu aktuellen wirtschaftlichen Problemen anbietet.

Es sind einige engagierte Redakteure hervorzuheben, die duch ihre Kommentare notwendige Reformen eindrucksvoll skizzieren, grosses Gehör finden sie bei den regierenden Politikern allerdings nicht

Josef Urschitz

Christian Ortner

Gastkommentare

Franz Schellhorn, agenda austria

Georg Vetter, Rechtsanwalt

 

Kritik am ORF: Neutrale Berichterstattung oder Meinungsmache?

Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk hat den Auftrag, sachlich und neutral über das Zeitgeschehen zu informieren. Doch die Realität im Österreichischen Rundfunk (ORF) zeichnet ein anderes Bild: Statt faktenbasierter Nachrichten erleben die Zuschauer eine zunehmende Vermischung von Information und persönlicher Haltung der Moderation – geprägt von einer spürbar linksgrünen Ideologie.

Während Sender wie ARD oder ZDF in ihren Hauptnachrichten weitgehend um Objektivität bemüht sind, gleitet die Berichterstattung im ORF immer wieder in subjektive Kommentierung ab. Ein Beispiel dafür ist die Berichterstattung über die aktuelle Regierungsarbeit: Anstatt die komplexen Herausforderungen in Krisenzeiten neutral darzustellen oder konsensorientierte Ansätze zu würdigen, dominieren Häme, süffisante Reaktionen und Kritik.

Schieflage in den Stimmungsverhältnissen

Diskrepanz zu den Mehrheitsverhältnissen

Diese Linie steht im Widerspruch zu den politischen Realitäten im Land. Bei der letzten Nationalratswahl erreichten die ÖVP 26,3 % und die FPÖ 28,8 % der Stimmen – was eine deutliche Mehrheit für das bürgerlich-rechte Lager darstellt. Angesichts dieser Verteilung verfehlt ein mit Gebühren aller Bürgerinnen und Bürger finanzierter Sender seinen Kernauftrag, wenn er die Einstellungen breiter Bevölkerungsschichten ausblendet oder entwertet.

Fazit: Der öffentliche Rundfunk muss zu seinen Wurzeln zurückkehren: Unabhängige, ausgewogene Nachrichten statt Haltung journalistischer Einzelpersonen. Es ist an der Zeit, dass sich das bürgerliche Spektrum geschlossen und konsequent gegen eine einseitige Meinungsbildung im Gebührenfernsehen einsetzt.




Stand 2026, Text mit KI-Unterstützung erstellt
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